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Deepcool - MACUBE 550
Patrick
Chefredakteur

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Posts: 1765
# 13.08.2019 - 10:03:12
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Mit dem MACUBE 550 haben wir heute ein ATX-Gehäuse aus der GamerStorm Serie von Deepcool im Test, welches neben einer schicken Optik auch mit einer guten Ausstattung und einer hochwertigen Verarbeitung punkten möchte.



Welche Details in dem noch recht neuen MACUBE 550 stecken und wie sich das neuste ATX-Gehäuse aus der GamerStorm Serie von Deepcool in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Formfaktor: mITX, mATX, ATX
  • Dimension (TxBxH): 526 × 241 × 520mm
  • Gewicht: 12,2 kg ohne Netzteil
  • Laufwerkseinschübe intern: 4 x 3,5" / 3 x 2,5"
  • Frontanschlüsse: 2 x USB 3.0, Mic-in, Audio-out
  • Lüftervorbereitungen:
    Vorne: 3 x 12 0mm
    Seite: 3 x 120 mm / 3 x 140 mm
    Hinten: 1 x 120 mm (vormontiert) / 1 x 140 mm
  • Radiatormotageplätze:
    Vorne: 120 / 240 / 360 mm
    Seite: 120 / 140 / 240 / 280 / 360 mm
    Hinten: 120 / 140 mm
  • PCI Slots: 8 + 2
  • Materialstärke: 0,8 mm SGCC Stahl
  • CPU Kühler Höhe (max.): 186 mm
  • VGA Kartenlänge (max.): 310 mm horizontal / 420 mm vertikal


Lieferumfang:
  • Schraubensatz
  • 2 x 3,5"-HDD-Käfig
  • Montageanleitung




Design und Verarbeitung:

Das MACUBE 550 ATX-Gehäuse wird von Deepcool in einer neutralen Verpackung geliefert, welche auf der Vorder- als auch Rückseite mit der Modellbezeichnung bedruckt wurde. Innerhalb der OVP ist das Gehäuse durch zwei Schaumstoffpolster geschützt und übersteht somit den Transport zum Käufer auch ohne eine weitere Umverpackung unbeschadet.

Äußeres Erscheinungsbild

Entnimmt man das MACUBE 550 Gehäuse aus seiner Verpackung, so hat man ein recht großes aber auf den ersten Blick dennoch nicht zu aufdringlich wirkendes Gehäuse vor sich stehen.



Deepcool hat das Gehäuse mit einer durchgehenden Gehäusefront ausgestattet. Im Vergleich zu den meisten anderen Gehäusen am Markt wurde hierbei jedoch nicht auf den üblicherweise verwendeten SPCC-Stahl (Steel Plate Cold Rolled) zurückgegriffen, sondern auf 0,8 mm starkem SGCC-Stahl (Hot Dip Galvanized Steel), welcher robuster, formbeständiger und besser vor Korrosion geschützt ist.



Die schwarze Farbgebung wurde mittels eines elektrostatischen Sprayvorgangs realisiert. Unterbrochen wird das durchgehende Design nur durch ein dezentes GamerSorm Logo an der unteren Kante der Gehäusefront.
Um trotz der geschlossenen Gehäusefront einen ordentlichen Luftstrom realisieren zu können, wurde die aufgesteckte Frontblende auf der linken und rechten Außenseite mit einem durchgehenden Lufteinlass ausgestattet. Das Gehäuseinnere wird hierbei mittels eines hinter der abnehmbaren Frontblende verbauten Staubfilter vor eindringendem Staub geschützt.

Das I/O-Panel wurde in die Oberseite der Frontblende eingearbeitet und beinhaltet neben den obligatorischen Audioanschlüssen und Power- bzw. Resetschaltern auch zwei USB 3.0 Anschlüsse. Aufgrund ihrer grünen Farbgebung passen diese jedoch nicht besonders gut in das angewandte Designkonzept.



Einen Luftauslass, wie man ihn von vielen anderen Gaming-Gehäusen her kennt, sucht man am Gehäusedeckel des MUCUBE 550 hingegen vergebens.



Mit einem Blick auf die Gehäuserückseite findet man direkt unterhalb der Gehäuseoberseite fächerförmige Luftauslässe vor. Weitere und im gleichen Design gefertigte Luftauslässe sind neben dem Ausschnitt für das I/O-Shield zu finden. Hinter diesen Luftauslässen wurde seitens Deepcool schon ein unbeleuchteter 120-mm-Lüfter vormontiert. Anstelle des vormontierten Lüfter lässt sich auf Wunsch auch ein 140-mm-Lüfter verbauen.



Im weiteren Verlauf der Gehäuserückseite findet man neben sieben waagerecht angeordneten Slotblenden auch zwei senkrecht angeordnete Slotblenden vor. Die hier verbauten Slotblenden wurden ebenfalls mit fächerförmigen Luftdurchführungen ausgestattet.



Der Einbauplatz für das ATX-Netzteil befindet sich am Gehäuseboden und wurde mit acht Montagebohrungen ausgestattet.



Auf der Unterseite hat Deepcool im hinteren sowie auch im vorderen Bereich einen abnehmbaren Staubfilter verbaut, welche die Lufteinlässe für das Netzteil sowie den Festplattenkäfig hinter der Gehäusefront vor eindringendem Staub schützen sollen.



Bei der Gestaltung der rechten Seitenwand geht Deepcool einen Weg, den man nur von wenigen Gaming-Gehäusen her kennt. Deepcool hat die rechte Seitenwand im vordere Bereich mit einem großflächigen Lufteinlass ausgestattet.



Um diesen Lufteinlass zu realisieren, hat man die Seitenwand mit dreieckigen Öffnungen versehen, hinter welchen eine geschlitzte Kunststoffblende verbaut wurde. Einen Staubfilter findet man an dieser Stelle leider nicht.



Auf der linken Gehäuseseite hat Deepcool eine durchgehende Seitenwand aus gehärtetem Echtglas verbaut. Diese wurde an der oberen Kante mit einem großen Griff ausgestattet.



Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern setzt Deepcool zur Befestigung der Seitenscheibe nicht auf Rändelschrauben, sondern man hat die Seitenscheibe an der oberen Kante mittels zwei starker Magnete und fixiert. Unterstützt wird diese Montagevorrichtung durch eine an der unteren Kante eingesetzten Metallschiene, mittels welcher die Seitenscheibe an den Gehäusekorpus gesteckt wird.

Blick ins Innere

Auch wenn man durch die verbaute Seitenwand schon einen ersten Blick ins Gehäuseinnere werfen kann, kann man alle Details erst dann erkennen, wenn man die beiden Seitenwände vom Gehäuse abnimmt.



Mit einem Blick ins Gehäuseinnere findet man einen aufgeräumten Innenraum vor, welcher im unteren Bereich mit einem PSU-Tunnel ausgestattet wurde. Der verbaute PSU-Tunnel erstreckt sich jedoch nicht über die gesamte Gehäusetiefe, sondern beginnt erst hinter dem seitlichen Lufteinlass.



Durch diesen Aufbau ragt der seitlich mit einem GamerStorm Logo bedruckte PSU-Tunnel nicht in den Bereich der Lufteinlässe hinein und stört somit nicht bei einer Radiatormontage.



Auf der Oberseite wurde der PSU-Tunnel neben drei gummierten Kabeldurchführungen auch mit einem 2,5“-Festplattenkäfig ausgestattet.



In den Mainboardschlitten wurde neben drei weiteren gummierten Kabeldurchführungen auch noch eine große Aussparung eingearbeitet, welche zur einfachen Kühlermontage dient.



Vor dem am Gehäuseboden verbauten PSU-Tunnel lässt sich auf Wunsch auch einer der beiden 3,5“-Festplattenrahmen aus dem Lieferumfang montieren.



In den beiden Festplattenrahmen können jeweils zwei 3,5“-Festplatten entkoppelt, jedoch nicht werkzeuglos verbaut werden.



Möchte man den Platz vor dem PSU-Tunnel lieber für einen mächtigen Radiator nutzen, so kann man die beiden Festplattenrahmen auch auf der Rückseite des Mainboardschlittens montieren. Diese können hier anstelle von einem seitlichen Radiator verbaut werden.



Auf der Rückseite des Mainboardschlittens wurden unterhalb der Aussparung, welche der einfachen Kühlermontage dient, zudem noch zwei weitere 2,5“-Festplattenkäfige verbaut.



Der Einbauplatz für das ATX-Netzteil befindet sich im PSU-Tunnel und wurde am Gehäuseboden mit vier Entkopplern ausgestattet.



Die Verarbeitung des MACUBE 550 wurde sauber ausgeführt. Deepcool hat hierbei nicht nur auf eine stimmige Optik geachtet, sondern auch auf eine gute Ausstattung. Einzig ein seitlich angebrachter Staubfilter hat uns hierbei gefehlt.


Montage:

Den ersten Arbeitsschritt kann man sich bei der Hardwaremontage sparen, denn Deepcool hat die zur Mainboardmontage notwendigen Abstandshalter schon in den Mainboardschlitten eingedreht. Somit kann man das Mainboard ohne weitere Vorbereitungen in dem MACUBE 550 montieren. Durch die in den Mainboardschlitten eingelassene Aussparung kann die Montage des gewünschten CPU-Kühlers auch im Nachhinein durchgeführt werden. Dank des großzügigen Platzangebotes von 186 mm muss man sich bei der Wahl des gewünschten CPU-Kühlers keine Gedanken über dessen Größe machen.
Die Montage einer internen Wasserkühlung ist auf Wunsch problemlos möglich. Für den Fall, dass man eine interne Wasserkühlung verbauen möchte, bekommt man in dem Gehäuse bis zu zwei 360-mm- sowie einen 140-mm-Radiator unter. Die Montage einer externen Wasserkühlung ist ohne optionale Durchführungen leider nicht möglich.
Die eingesetzten Erweiterungskarten dürfen bei einer horizontalen Montage bis zu 310 mm lang sein. Montiert man die Erweiterungskarten vertikal, so ist die Montage von 420 mm langen Erweiterungskarten möglich.
Die Montage von jeweils zwei 3,5“-Festplatten ist in beiden modularen Festplattenrahmen möglich. Die Festplatten können hierbei zwar entkoppelt, jedoch nicht werkzeuglos montiert werden. In den Montagerahmen, welche an der Rückseite des Mainboardschlittens sowie auf dem PSU-Tunnel angebracht wurden, kann man jeweils eine 2,5“-Festplatte verbauen.
Dank des Freiraumes, welcher einem für das Kabelmanagement auf der Rückseite des Mainboardschlittens geboten wird, lassen sich überschüssige Kabel sehr gut verstecken.



Dank der verbauten Echtglasseitenscheibe kann das Gehäuse in Kombination mit dem sauber strukturierten Innenraum eine gute Grundlage für einen schicken Casemod bilden. Leider hat Deepcool den einen werksseitig montierten Lüfter jedoch nicht als RGB-Lüfter ausgeführt.


Fazit:

Mit dem MACUBE 550 hat Deepcool einen mächtigen Midi-Tower in sein Sortiment aufgenommen, welcher in unserem Test nicht nur mit einem schicken Design, sondern auch mit einem sehr guten Platzangebot punkten konnte. Das Gehäuse wurde durchweg aus sehr hochwertigen Materialien gefertigt und mit einem geradlinigen Design versehen, welches sich nicht nur auf die äußere Linienführung bezieht, sondern auch auf den Innenausbau, durch welche sich neben hochwertigen Komponenten auch ein potenter Kühler oder eine potente Wasserkühlung in dem Gehäuse verbauen lässt. Dank der seitlichen Lufteinlässe kann trotz der geschlossenen Gehäusefront ein guter Luftstrom erzielt werden, welcher für eine ausreichende Kühlung aller Komponenten sorgt. Wo Deepcool auf eine durchgehend entkoppelte Hardwaremontage sowie gummierte Kabeldurchführungen wert gelegt hat, hat man leider nur einen 120-mm-Lüfter im Gehäuse untergebracht, welcher zudem ohne eine Beleuchtung auskommen muss. Preisliche liegt das neue MACUBE 550 ATX-Gehäuse, welches es neben der von uns getesteten, schwarzen Version auch noch in einer weißen Version gibt, bei [url=https://amzn.to/2M46QVR]knapp 100 €[/url].




Pro
  • Design
  • Verarbeitung
  • Gute Kühleigenschaften
  • Moddingpotenzial
  • Entkoppelte Montage


Contra
  • Nur ein vormontierter Lüfter
  • Keine integrierte RGB-Beleuchtung





Verarbeitung

Kompatibilität

Kühlmöglichkeiten

Ausstattung

Lieferumfang

Modding

Preis






Wir danken Deepcool für die Bereitstellung des Testmusters.



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