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Sennheiser - GSP 370 Wireless Gaming Headset
Jannik
Redakteur

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Posts: 242
# 09.10.2019 - 10:12:15
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Mit dem GSP 370 haben wir heute passend zum Release ein neues Wireless Gaming Headset von Sennheiser im Test, welches neben einem guten Klangerlebnis auch mit einem guten Tragekomfort und einer langen Akkulaufzeit überzeugen möchte.



Welche Features in dem brandneuen GSP 370 stecken und wie sich das neuste Wireless Gaming Headset von Sennheiser in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Anschlussstecker: Micro-USB
  • Audio-Übertragungsbereich (Mikrofon): 100 - 6,300 Hz
  • Audio-Übertragungsbereich (Hörer): 10 - 23,000 Hz
  • Schalldruckpegel bei 1 kHz: 117 dB
  • Ankopplung an das Ohr: Over-Ear
  • Kabellänge: 1.5 m USB Kabel
  • Wandlerprinzip: Dynamic, closed
  • Gewicht: 285 g
  • Reichweite: 10 Meter
  • Richtcharakteristik: Bi-directional ECM
  • Feldübertragungsfaktor: 41 dB / PA
  • Akku-Laufzeit: 100 Stunden
  • Garantie: 2 Jahre


Lieferumfang:
  • GSP 370 Wireless Gaming Headset
  • USB-Dongle
  • USB-Kabel
  • Anleitung




Design und Verarbeitung:

Das neue GSP 370 Wireless Gaming Headset wird von Sennheiser in einer Verpackung geliefert, welche in einem weiß/blauen Grunddesign gehalten ist. Neben der Modellbezeichnung wurde auf der Verpackungsvorderseite auch ein Produktbild des enthaltenen Headsets abgedruckt.



Auf der Verpackungsrückseite findet man neben einem weiteren Produktbild, welches einem den Aufbau einer Ohrmuschel aufzeigt, auch eine Auflistung der wichtigsten Features vor.



Entnimmt man das GSP 370 aus seiner Verpackung, so hat man ein kabelloses Gaming Headset vor sich liegen, welches dem kürzlich erst vorgestellten GSP 670 recht ähnlich sieht, jedoch deutlich schlanker und dezenter ausfällt.



Sennheiser hat die beiden anthrazitfarben Ohrmuscheln mit einem ovalen, jedoch leicht kantigen Aufbau versehen.



Das an der linken Ohrmuschel verbaute Mikrofon wurde so an der Außenseite angebracht, dass es sich zur Nutzung ganz einfach herunterklappen lässt. Dieser Mechanismus dient jedoch nicht nur dazu, dass Mikrofon vor dem Mund des Nutzers positionieren zu können, sondern auch zum aktivieren und deaktivieren des Mikrofons.



Das auf den ersten Blick unflexibel aussehende Mikrofon verfügt über einen teilweise gummierten Schwanenhals, durch welchen man das Mikrofon nach dem herunterklappen recht gut vor dem Mund ausrichten kann.
An der Unterseite der linken Ohrmuschel befindet sich neben einem kleinen Schalter, über welchen man das Headset einschalten kann, auch noch eine Status-LED sowie einen Micro-USB-Anschluss.



Mit einem Blick auf die rechte Ohrmuschel findet man an der Stelle, wo an der linken Ohrmuschel das Mikrofon befestigt wurde, einen großen Lautstärkeregler vor.



Auf der Innenseite hat Sennheiser die beiden Ohrmuschel mit großzügige Polstern ausgestattet, welche mit einem mehrteiligen Bezug versehen wurden. Wo die eingesetzten Polster auf der Außenseite mit einem schwarzen Kunstlederbezug versehen wurden, hat man auf der dem Ohr zugewandten Seite ein kühlendes, lederähnlichen Material verwendet, wodurch die Polster auch bei einer langen Tragezeit nicht auf der Haut festkleben sollen.



Befestigt sind die beiden Ohrmuscheln an einem Kunststoffkopfbügel. Um einen besseren Tragekomfort zu erzielen, wurde der Übergang von den beiden Ohrmuscheln zum Kopfbügel mittels eines gedämpften Kugelkopfs realisiert, wodurch sich die Ohrmuscheln leicht in alle Richtungen neigen lassen.
Im Gegensatz zu den Kopfbügeln der meisten anderen Gaming Headsets wurde der Kopfbügel des GSP 370 nicht aus einem breiten, sondern aus zwei schlanken Kunststoffelementen.



Diese beiden Kunststoffstreben wurden auf der Unterseite mit zweiteiligen Schaumstoffpolstern bestückt, welche mit einem schwarzen Stoffbezug versehen wurden.



Die Verarbeitung des GSP 370 Wireless Gaming Headset wurde seitens Sennheiser optisch ansprechend und sehr hochwertig ausgeführt.


Installation und Einrichtung:

Die Verbindung zwischen dem Headset und einem PC, MAC oder einer PS4 wird mittels des im Lieferumfang enthaltenen USB-Dongles hergestellt. Zur Installation muss man den USB-Dongle lediglich in einen freien USB-Port stecken und das Headset über den Lautstärkeregler einschalten. Der USB-Dongle wurde in unserem Windows 10 64 Bit Betriebssystems automatisch erkannt und installiert.



Der Dongle fällt jedoch leider recht groß aus und kann zum Transport zudem nicht im Headset deponiert werden.
Im Gegensatz zu einer normalen Bluetooth-Verbindung nutzt Sennheiser mittels diesem Dongles die eigens entwickelte Low-Latency-Anbindung, welche für eine fast vollständig latenzfreie Übertragung sorgt. Eine gleichzeitige Kopplung via Bluetooth, wie wir sie vom größeren GSP 670 kennen, ist mit dem neuen GSP 370 leider nicht möglich.

Um das Headset kabellos nutzen zu können, hat Sennheiser dem GSP 370 einen Akku spendiert, welcher in Kombination mit dem mitgelieferten USB-Dongles eine Laufzeit von bis zu 100 Stunden erreichen soll. Aufgeladen wird das Headset über das ebenfalls mitgelieferte USB-Kabel. Für den Fall, dass der Akku einmal während eines wichtigen Matches leer geht, kann man das GSP 370 auch während des Ladevorgangs weiterhin nutzen.

Wo man die Grundfunktionen des GSP 370 zwar gleich nach der Kopplung nutzen kann, kann man alle Funktionen erst dann nutzen, wenn man die von Sennheiser bereitgestellte Sennheiser Gaming Suite installiert hat.
Die Sennheiser Gaming Suite ist passend zum Headset in einem dunklen Design gehalten und hinterlässt einen sehr aufgeräumten ersten Eindruck.



Auf der Startseite lässt sich das Klangbild über Equalizer einstellen sowie der Wechsel zwischen einem Stereoklang sowie dem virtuellen Surround Sound vornehmen.
Über die Symbole in der unteren Menüleiste gelangt man mittels eins einfachen Klick in die Mikrofonsettings sowie die allgemeinen Einstellungen.
Neben den Klangeinstellungen des Mikrofons kann man in den Mikrofoneinstellungen auch die integrierte Noise-Canceling-Funktion aktivieren und einstellen.



Über die allgemeinen Einstellungen kann man den aktuellen Status des Headsets sowie wie auch des USB-Dongles einsehen und offene Firmwareupdates durchführen. Zudem lässt sich über diesen Menüpunkt auch die Auto-Sleep-Funktion aktivieren, welche das Headsets bei einer längeren Inaktivität automatisch ausschaltet und somit zur Verlängerung der Akkulaufzeit beiträgt.
Durch die Kapazität des integrierten Akkus kann man das Headset laut Sennheiser je nach eingestellter Lautstärke bis zu 100 Stunden durchgehend nutzen, ohne den Akku aufladen zu müssen.
In unserem Test konnten wir eine durchschnittliche Akkulaufzeit von 90 Stunden erreichen. Hierbei muss man jedoch dazu sagen, dass die Laufzeit stark von der eingestellten Lautstärke sowie dem Empfang bzw. eventuellen Störquellen abhängig ist.
Die mögliche Reichweite hängt ganz von der jeweiligen Umgebung ab. In unserem Redaktionsbüro, in welchem mehrere Geräte im 2,4 und 5 GHz-Netzwerk funken war eine Reichweite von knapp 8 m möglich. Bei der Nutzung in einem normalen Haushalt konnte wir ohne störende Zwischenwände eine Reichweite von knapp 10 m erzielen. Wechselt man mit dem eingeschalteten Headset jedoch mal schnell den Raum, so wurde in unserem Test die Funkverbindung gleich unterbrochen.


Ton und Klangqualität:

Nachdem uns die Verarbeitungsqualität vollkommen überzeugen konnte, waren wir sehr auf die Klangqualität gespannt. Unseren Testkandidaten haben wir daher in verschiedenen Lebenslagen getestet. Neben dem normalen Musikhören am PC haben wir das Headset auch bei dem ein oder anderen Game sowie auch beim betrachten von Filmen getestet.
Aufgrund der kabellosen Anbindung des GSP 370 Wireless Gaming Headsets kommt in diesem Test nicht wie sonst üblich, eine hochwertige Soundkarte zur Audiowiedergabe zum Einsatz, sondern der seitens Sennheiser mitgelieferte USB-Dongle.

Die verbauten Treiber sorgten in unserem Test für einen recht ausgewogenen Klang, bei dem der Tieftonbereich im Vergleich zu vielen anderen Gaming Headsets nicht zu sehr im Mittelpunkt stand. Durch das ausgewogene Klangbild kristallisierte sich auch ein ausgeprägter Mitteltonbereich heraus, welcher jedoch bei einer angehoben Lautstärke durch die dann etwas dominierenden Höhen in den Hintergrund gedrängt wurde.
Speziell für Gamer bietet einem das Headset in Kombination mit der Sennheiser Gaming Suite die Möglichkeit, einen virtuellen Surround Sound zu aktivieren, welcher es einem z.B. ermöglicht, Schritte deutlich einfacher zuordnen zu können. Durch dieses Feature kann man sich im Vergleich zu einem Stereoheadset gerade dann, wenn es darum geht, bestimmte Geräusche genauer orten zu können, einen kleinen Vorteil verschaffen kann.
Störende Nebengeräusch werden durch den geschlossenen Aufbau sehr gut absorbiert.


Sprachqualität Mikrofon:

Natürlich haben wir bei unserem Test auch das Mikrofon nicht außen vor gelassen und haben das Headset somit in einigen Skype- und Teamspeak-Sitzungen getestet. Das Mikrofon kann durch den teilweise gummierten Schwanenhals recht gut vor dem Mund positioniert werden. Dank der aktivierbaren Noise-Cancelling-Funktion konnte das Mikrofon auch ohne einen Poppschutz durchweg eine gute Sprachübertragung gewährleisten, bei welcher störende Nebengeräusche, zu welchen auch Gespräche in unmittelbarer Nähe gehörten, recht sauber herausgefiltert wurden.


Tragekomfort:

Neben der Klangqualität ist das wichtigste Kriterium eines Gaming Headsets der Tragekomfort. Um diesen so hoch wie möglich zu halten, wurde das Headset neben der üblichen Größenverstellung auch mit hochwertigen und großzügigen Polstern ausgestattet. Im Gegensatz zu dem größeren GSP 670 fällt das neue GSP 370 mit seinen 285 g deutlich leichter aus und auch der Anpressdruck ist deutlich geringer, weswegen das Headset auch nach einer langen Tragezeit noch sehr angenehm auf dem Kopf sitzt.


Fazit:

Mit dem GSP 370 hat Sennheiser sein Sortiment an Gaming Headsets um ein weiteres Wireless Gaming Headset erweitert, welches in unserem Test nicht nur durch eine schicke Optik gepaart mit einer guten Verarbeitung punkten konnte, sondern auch durch gute Klangeigenschaften. Die Verarbeitung wurde durchweg sehr hochwertig ausgeführt. Hierbei hat Sennheiser neben der Verwendung von hochwertigen Komponenten auch auf das Design geachtet. Durch den zweiteiligen Kopfbügel, welcher wie auch die beiden Ohrmuscheln mit einem weichen Polster ausgestattet wurde, sitzt das GSP 370 angenehm leicht auf dem Kopf und übt auch auf eine eventuell aufgesetzte Brille keinen großen Druck aus. Die Klangqualität, welche von dem GSP 370 Wireless Gaming Headset erreicht wird, liegt auf einem hohen Niveau und kann neben sehr gut abgestimmten Klangbereichen vor allem mit einer guten Räumlichkeit punkten, durch welche man sich in dem ein oder anderen Game einen kleinen Vorteil verschaffen kann. Dank der Möglichkeit, das Klangbild noch an die verschiedenen Einsatzgebiete bzw. an die eigenen Bedürfnisse anpassen zu können, eignet sich das Headset nicht nur für die nächste Gamingsession, sondern auch zum Musikhören oder zum Betrachten von Filmen. Der verbaute Akku konnte in unserem Test mit einer sehr langen Laufzeit punkten. Sollte dem Headset dennoch einmal der Saft ausgehen, so kann man das Headset problemlos während es Ladevorgangs weiternutzen. Preislich liegt das neue GSP 370 Wireless Gaming Headset zur Markteinführung bei knapp 200 €.




Pro
  • Gute Klangqualität
  • Variables Mikrofon
  • Virtueller 360°-Sound mit sehr guter Raumabbildung
  • Design
  • Sehr hohe Akkulaufzeit
  • Nutzbar während des Ladevorgangs
  • Sehr gutes Mikrofon mit Noise-Canceling-Funktion
  • Tragekomfort


Contra
  • Nicht zu Smartphones und Tablets kompatibel



Tragekomfort

Tonqualität Wiedergabe

Tonqualität Mikrofon

Verarbeitung

Kompatibilität

Preis







Wir danken Sennheiser sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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